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„Why be difficult? Put some effort in and be impossible!“ (Anonymous)
„I do it to amuse myself. |
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| frank — SMash-Grafiker. | ||||
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Jahrgang 1962. Seit 1990 in der SM-Szene aktiv, seit 1999 SMash-Mitglied. Anfang der 90er Jahre Mitbegründer der ersten Hannoveraner SM-Gruppe „SMbH“. Ex-„Schlagzeilen“-Grafiker. Bondage-Enthusiast, Nylon- und Leder-Liebhaber und Cross-Dresser („Noch nie ‘n Glatzkopf im Leder-Minirock gesehen?“) mit Leidenschaft für Queer-Themen, für inszeniertes „Psychodrama“ und mit Lust auf »Genderfuck« (das planmäßige Durch- einanderbringen von Geschlechtsrollen). |
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„Das ist doch kein richtiges BDSM!“ Ich besitze in der SM-Szene den Ruf eines notorischen Switchers, habe wenig bis gar kein Interesse an BDSM-typischen Verhaltens- und Rollenmustern („Demut“, „Dienen“, „Gehorchen“, „Strafe“ und dergleichen), betrachte mich weder als „dominant“ noch als „submissiv“ (weil mir das viel zu schablonenhaft erscheint), bin weder ausgeprägt masochistisch noch sadistisch, sondern möchte lieber immer wieder aufs Neue ausprobieren und erfühlen, wie sich ein erotisch motiviertes und beiderseitig erfüllendes Machtgefälle spielerisch herstellen läßt — ein Spiel um Nähe und Distanz, um erotisch inszenierte Verzweiflung und den Trost, der manchmal erst dadurch ermöglicht wird. Bondage gehört für mich unbedingt dazu. Körperlicher Schmerz dagegen ist in „meinem SM“ höchstens eine Art behutsam zu dosierendes scharfes Gewürz in einem variierenden Rezept, zu dessen Zusammenstellung jede Persönlichkeit, die mir in erotischem Kontext sehr nahekommt, neue Zutaten beisteuert. So kommt jedesmal wieder etwas anderes dabei heraus, und das finde ich ganz schön spannend. Persönliche Zuneigung, Sehnsucht, Begehren und Zärtlichkeit sind mir in diesem „Rezept“ unverzichtbare Zutaten. Dabei kommt es mir am meisten auf die damit bisweilen gelingenden intimen Begegnungen und Berührungen an. Das ist kein „richtiges“ BDSM? Genau, und das ist auch so gewollt. :-) Und dann wären da noch ... E-Bass (Funk und Fusion-Jazz, schräge Rockmusik, Dub-Reggae, Trip-Hop, „Old-School“ Soul, Ambient Noise, Bass-Fuck — am liebsten alles zusammen), verrückte Chopper-Fahrräder, Quasselmarathon, Kontemplation (ein Hang zur Grübelei), die Musik u.a. von Bill Laswell, Nils-Petter Molvær und The Grassy Knoll, ein bißchen Lebensphilosophie, die Ästhetik des Absurden, eine große Neugier auf Erkenntnistheorie, eine Marotte für Minimalismus, das Vergnügen an schönen Widersprüchlichkeiten, die Sehnsucht nach Nordfriesland, eine wachsende Leidenschaft fürs Kochen ... und ganz viel Spinat. Lecker, was? ;-P Hier schließlich noch ein Link zu meinem Fotoalbum auf „Flickr.com“ mit lauter total „un-BDSMigen“ Bildern. Viel Spaß! |
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Artikel von frank: |
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